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Was ist los in Bad Oldesloe?


Ausstellung: Kinkerlitzchen
Fotografien von Michaela Wendland

Sonntag,
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Kinderbaeume in Bad Oldesloe 

„Jedes Kind, das nach der Geburt in Bad Oldesloe aufwächst, ist mit der
Stadt verbunden. Wir möchten, dass dieses Kind auch, im wörtlichen Sinne, seine Wurzeln in Bad Oldesloe behält.”
Bürgermeister Tassilo von Bary

Quelle: iStockKINDERBÄUME wurden übergeben!

Mit seinen KINDERBÄUMEN möchte die Stadt Bad Oldesloe seine neugeborenen Bad Oldesloer herzlich begrüßen. Damit soll auf der einen Seite die Umwelterziehung durch einen direkten Bezug zur Natur erfolgen und auf der anderen Seite der Kontakt zwischen der Stadt und den jungen Familien frühzeitig gestärkt und intensiviert werden. Auf Initiative des Umwelt- und Energieausschusses stellt die Stadt Bad Oldesloe daher eine Streuobstwiese am Steinfelder Redder zur Verfügung, wo sich Eltern um einen KINDERBAUM für Ihre Kinder bewerben konnten.

49 Bäume wurden von den 60 zur Verfügung stehenden Bäumen am 22. September 2012 feierlich an die glücklichen Familien übergeben. Am Samstag, dem 27. April 2013 wurden die restlichen Bäume an die Familien übergeben.

Die Bäume sind für die kleinsten Bad Oldesloer (Jahrgang 2012 und 2011) reserviert. Die Bäume verbleiben Eigentum der Stadt – stehen jedoch für die neugeborenen Kinder.
Jeder KINDERBAUM erhält ein schönes Namensschild aus robustem Holz, das das Geburtsdatum und dem Namen des Kindes trägt. So gehören die Bäume auf Lebenszeit symbolisch den Kindern.

Weitere Informationen zu den KINDERBÄUMEN erhalten Sie hier:
Stadt Bad Oldesloe, Markt 5, 23843 Bad Oldesloe,
E-Mail: stadtverwaltung@badoldesloe.de

Was ist eine Streuobstwiese?
Streuobstwiesen sind locker verstreut in Gruppen oder Reihen gepflanzte alte Obstbaumsorten auf einer Wiese. Es sind vielfältige und artenreiche Biotope, die bis zu 3000 Tier- und Pflanzenarten beherbergen können. Alte und abgestorbene Obstbäume bieten insbesondere Höhlenbewohnern Wohn-, Schutz- und Bruthabitate. Dazu zählen z. B. Steinkauz, Specht oder Wiedehopf. Nicht nur der hohe Naturschutzwert, sondern auch die Bewahrung alter und seltener Obstsorten und das prägende Landschaftsbild, machen Streuobstwiesen zu einem erhaltenswerten und wertvollen Naturgut.
(http://www.wald-kaufhaus.de/)